Sie haben einen Friedhof aus Pilotprojekten.
Viele Use Cases.
Viele Tools.
Viele Teams.
Was fehlt, ist nicht Innovationswille, sondern Portfolio-Disziplin.
KI muss wie Kapital behandelt werden: klare Eintrittskriterien, explizite Stop- und Kill-Entscheidungen, sichtbare Balance aus Risiko, Nutzen und Zeithorizont, echte Anbindung an strategische Fähigkeiten, nicht an PowerPoint
Ohne das wird KI zu dem, was Innovation oft wird:
eine Beschäftigungstherapie mit Fortschrittsgefühl und schleichendem Ressourcenverlust.
Die unbequeme Führungsfrage lautet:
Welche KI-Initiativen würden Sie heute bewusst beenden – und wer darf das entscheiden?
Wenn darauf niemand eine klare Antwort hat, wird kein Portfolio gemanagt.
Dann werden nur Experimente gesammelt.
KI scheitert selten an Modellen.
Sie scheitert an Entscheidungen.
Entscheidungsfrage: Würden diese KI-Projekte Ihr eigenes Geld bekommen – oder nur das Budget anderer?







