Ich lasse sie auseinandernehmen, bevor ich Verantwortung übernehme.
Mein Standardablauf bei sensibler Kommunikation:
- Strategie und Text menschlich fertigstellen
- KI nicht als Autor, sondern als „Red Team“ nutzen
– hochladen
– KI ausschließlich nach Zumutbarkeit, blinden Flecken, Kritikfähigkeit und Reputationsrisiken befragen
– keine Formulierungen zulassen
– Entscheidung bewusst treffen
Gute PR entsteht nicht durch schönere Sätze. Sondern durch tragfähige Entscheidungen.
Der folgende Prompt ist ein Stresstest.
Er dient nicht zur Optimierung des Textes, sondern zur Prüfung von Zumutbarkeit und Reputationsfestigkeit – vor der Veröffentlichung.
Prüf-Prompt für sensible Kommunikation
Handle als kritischer investigativer Journalist und Stakeholder-Analyst.
Analysiere die folgende Presseerklärung nicht auf Stil oder Sprache, sondern auf kommunikative Tragfähigkeit und Führungswirkung:
- Welche Stakeholdergruppe könnte sich durch diese Aussage berechtigt angegriffen, ausgeschlossen oder unterschätzt fühlen?
- Welche Kritik wäre aus journalistischer oder gesellschaftlicher Perspektive fair?
- Wo ist die Aussage verkürzt, beschönigend oder strategisch riskant?
- Welcher Reputationsschaden könnte entstehen, wenn sich eine Annahme als falsch erweist?
- Welche implizite Haltung wird zwischen den Zeilen transportiert – und passt sie zum Selbstbild des Absenders?
Keine Textvorschläge.
Benenne Risiken, Spannungen und blinde Flecken.
Ich helfe Entscheidern, Kommunikation verantwortbar zu machen – bevor KI sie verstärkt.
